Beate Gramckow
Ostwall 1
59555 Lippstadt
02941/980 600
Unter Wasserhärte versteht man den Gehalt des Wassers an Erdalkaliionen (Calcium- und Magnesiumionen). Sie wird gemessen in Millimol je Liter (mmol/l). Häufig wird die Wasserhärte auch in °d ("Deutsche Härtegrade"; früher auch °dH) angegeben. - Nach dem Waschmittelgesetz wird Wasser in vier Härtebereiche eingeteilt:
1: "weich" 0 - 7 °d (0 - 1,3 mmol/l)
2: "mittelhart" 7 - 14 °d (1,4 - 2,5 mmol/l)
3: "hart" 14 - 21 °d (2,6 - 3,8 mmol/l)
4: "sehr hart" > 21 °d (> 3,8 mmol/l)
Die Wasserhärte ist u. a. bei der Dosierung von Waschmitteln zu beachten: Je weicher das Wasser, um so weniger Waschmittel kann und sollte man verwenden. Die Mengenangaben stehen in der Regel auf der Waschmittelpackung.
Die Wasserhärte in Lippstadt entspricht dem Härtebereich 3. Weitere Informationen zur Qualität des Lippstädter Trinkwassers erhalten Sie bei der Stadtwerke Lippstadt GmbH.

... umfassen nicht nur den Einsatz von Durchflussbegrenzern oder die Umrüstung der Toiletten, sondern auch Verhaltensänderungen im Umgang mit Wasser können viel zum Wassersparen beitragen.
Zum besseren Schutz des Grundwassers und der Gewässer im Einzugsgebiet der Wassergewinnungsanlage "Lippstadt-Lipperbruch/Fichten" hat die Bezirksregierung Arnsberg eine Wasserschutzgebietsverordnung erlassen. In dieser Verordnung sind abgestufte Schutzzonen festgesetzt worden, in denen bestimmte Nutzungen eingeschränkt oder verboten sind. Das Verfahren ist zur Zeit noch nicht abgeschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Stadtentwässerung Lippstadt AöR.
Jeder Lippstädter Bürger verbraucht durchschnittlich 137 l Trinkwasser pro Tag. Davon entfallen: Toilette 32 %, Baden/Duschen 30 %, Wäschewaschen 14 %, Geschirr 6 %, Körperpflege 6 %, Garten 4 %, Kochen und Trinken 3 %, sonstiges 5 %. Durch einfache Wassersparmaßnahmen können erhebliche Wassermengen und somit auch Kosten gespart werden.
Ab dem 01. Januar 1996 ist nach der Landesbauordnung NW jede neue Wohnung mit einem eigenen Wasserzähler auszustatten. Wasserzähler für die eigene Wohnung ermöglichen eine verursacherbezogene Abrechnung und bieten einen Anreiz zum Wassersparen. Den Preis je m³ Trinkwasser erfahren Sie bei der Stadtwerke Lippstadt GmbH.
Neben allgemeinen Fragen zum Wärmegesetz erläutert das Bundesumweltministerium die Nutzungs- und Nachweispflichten sowie Kosten und Fördermöglichkeiten.
Einen Standortcheck für eine Wärmepumpennutzung finden Sie hier.
Die Verbraucherzentrale Hessen stellt eine kostenfreie Checkliste für den Kauf von Wärmepumpen zur Verfügung.
Als Blütenbesucher und Insektenfresser leisten Wespen uns unschätzbare Dienste und die Mehrzahl der bei uns lebenden Wespenarten verhält sich absolut friedlich und nützlich. Dennoch können Wespen Sommertags an der Kaffeetafel gewaltig stören. Dabei teilen die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe unsere Vorliebe für Süßes und verhalten sich nicht immer friedlich. Die Tiere fühlen sich insbesondere durch menschliche Abwehrreaktionen bedroht und stechen. Diese beiden Wespenarten bauen unterirdisch angelegte Nester in Rasen- und Wiesenflächen.
Relativ kleine, frei in Gebüschen aber auch in Häusern hängende Nester deuten auf friedfertige Wespenvölker hin. Auch die als typische Hausbewohnerin auftretende und harmlose Sächsische Wespe baut solche Nester. Da von dieser Art keine Belästigung ausgeht, können Nester selbst in Wohngebäuden meist problemlos toleriert werden.
Keinesfalls darf der Laie mit Giften gegen die Insekten vorgehen. Wespen sind nach § 20d BNatSchG allgemein geschützt und dürfen ohne Grund nicht beunruhigt, gefangen oder getötet werden.
Bedenken Sie, dass alle Wespen im Herbst absterben und nur die Königin überwintert, um im folgenden Frühjahr ein neues Volk zu gründen.
Rat im Umgang mit Wespen erhalten Sie bei den Imkern, dem Naturschutzbund Deutschland e.V. und der Umweltberatung.