Beate Gramckow
Ostwall 1
59555 Lippstadt
02941/980 600
Ein grünes Dach ist ein sehr guter Klimapuffer. Auf normalen Dächern werden im Sommer Oberflächentemperaturen um 80 Grad gemessen. Unter der Dachhaut eines begrünten Daches klettert das Thermometer kaum höher als 25 Grad. Die Temperaturschwankungen sind erheblich geringer, was auch die Lebensdauer eines Daches verlängern kann. Darüber hinaus wird das Niederschlagswasser optimal genutzt.
Die Dämmung von Gebäudehüllen ist ein entscheidender Faktor zur Reduzierung des Energieverbrauchs eines Gebäudes. Dämmstoffe unterscheiden sich nach Handelsform, Belastbarkeit, Brandschutzverhalten, Wärmeleitfähigkeit und anderen Eigenschaften und sind für unterschiedliche Anwendungen geeignet. Bei richtiger Anwendung von Dämmstoffen können einwandfreie hygienische Verhältnisse erreicht und Feuchtigkeitsschäden an Bauteilen vermieden werden. Zudem erzielt man ein günstiges Raumklima mit hohem Behaglichkeitsempfinden bei den Nutzern. Der U-Wert (früher k-Wert) ist die physikalische Maßeinheit für den Wärmedurchgangskoeffizienten eines Bauteiles. Er berechnet sich aus der Wärmeleitfähigkeit, der Dicke, Anzahl und Art der Baustoffe, der Einbauart, sowie dem Innen- und Außenzustand. Der U-Wert benennt also die Eigenschaft des Bauteils, die Wärme festzuhalten, bzw. die Wärme schnell oder langsam durchzulassen. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung des Bauteils. Bei der Auswahl von Dämmstoffen sollten jedoch nicht nur Aspekte des Energiesparens und der Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielen, sondern auch die gesundheitliche Unbedenklichkeit sowie die Umweltbelastungen, die mit der Herstellung und Entsorgung der Dämmstoffe verbunden sind eine Rolle spielen. Weitere Informationen zu den Einsatzbereichen und Eigenschaften von Dämmstoffen erhalten Sie in Broschüren die Energieberatung für Sie bereit hält.
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Informationen zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen erhalten Sie -> http://www.knr-muenster.de/
... sind überall dort notwendig, wo Viren und Bakterien vorhanden sind, die schwere Krankheiten übertragen können (TBC, Gelbsucht etc.). Im normalen Alltag ist das Desinfizieren im Haushalt nicht notwendig und sogar schädlich, da die im Handel erhältlichen Desinfektionsmittel schwer abbaubare, umwelt- und gesundheitsbelastende Stoffe beinhalten können. Manche Desinfektionsmittel enthalten Halone, die in Verdacht stehen, erbgutverändernd und krebserregend zu sein. Reste von Desinfektionsmitteln müssen wegen ihrer umweltgefährdenden Inhaltsstoffe über die Schadstoffsammlung entsorgt werden.
In Fragen zur notwendigen und sachgerechten Anwendung von Desinfektionsmitteln berät sie die Kreisverwaltung Soest, Abteilung 53 Gesundheit.
... sind sowohl für Wasserhähne als auch für Duscharmaturen erhältlich und mit dem Umweltengel ausgezeichnet. Der Wasserdurchfluss wird bis zu 50 % gesenkt. Ein Durchflussbegrenzer in der Duscharmatur reduziert den Wasserbrauch von 25 l/min auf 12 l/min. Durchflussbegrenzer für Wasserhähne dürfen einen Durchfluss von 9 l/min nicht überschreiten. Informieren Sie sich im Fachhandel.

Ein Duschbad verbraucht ca. 30 bis 50 l Wasser (25l/min). Ein Wannenbad dagegen verbraucht 150 bis 180 l Wasser.