Beate Gramckow
Ostwall 1
59555 Lippstadt
02941/980 600
Die natürliche Ernährung während des ersten Lebensjahres ist das Stillen. Wenn dennoch Flaschennahrung erforderlich ist, soll bei ihrer Herstellung nicht nur auf die Qualität der Milchfertigpräparate, sondern auch auf die des verwendeten Wassers geachtet werden. Die Grenzwerte für Trinkwasser werden in Lippstadt eingehalten. Säuglingsnahrung kann daher mit Leitungswasser hergestellt werden. In Büchern zur Säuglingsernährung sind teils deutlich niedrigere Werte der Wasserinhaltsstoffe als die in der Trinkwasserverordnung genannten aufgeführt. Im Zweifelsfall informieren Sie sich beim Gesundheitsamt, der Verbraucherzentrale NRW oder befragen Sie Ihren Kinderarzt.
Wenn Sie sich bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung für die Verwendung von Mineralwasser entscheiden, sollte dieses mit dem Aufdruck "geeignet für Säuglingsernährung" gekennzeichnet sein. So gekennzeichnetes Mineralwasser enthält max. 0,02 mg Nitrit, 20 mg Natrium, 10 mg Nitrat, 1,5 mg Fluorid und 240 mg Sulfat je Liter Wasser.
... setzen sich in der Regel aus drei Bausteinen zusammen:
Jeder Baustein wird in der Menge dosiert, die benötigt wird. Das Basiswaschmittel nach Verschmutzungsgrad, der Enthärter nach der Wasserhärte und das Bleichmittel nach Bedarf, z. B. für vergraute Weißwäsche. Bei Waschtemperaturen über 60° C muss auf jeden Fall ein Enthärter verwendet werden. Die korrekte Anwendung von Waschmitteln im Baukastensystem liefert gute Waschergebnisse, spart erhebliche Mengen an Waschmittelchemikalien und entlastet damit die Gewässer. Inzwischen ist eines der im Handel erhältlichen Baukastensysteme sogar mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet.

Für viele Hobbygärtner ist das Düngen ein Buch mit 7 Siegeln. Und so mancher Gartenbesitzer lässt sich von verheißungsvoller Werbung, landläufigen Gewohnheiten und Binsenwahrheiten verleiten. Grundsätzlich gilt, es muss nur soviel gedüngt werden wie auf Grund der Bodenverhältnisse und des Bedarfes der Stark-, Mittel- oder Schwachzehrer nötig ist. Um den Bodenvorrat abschätzen zu können ist es ratsam alle 2-3 Jahre eine Bodenuntersuchung durchführen zulassen. Dies ist ein erster Schritt zu gezielter und umweltgerechter Düngung. Die mit einer Bodenprobe verbundenen Kosten sind abhängig von den zu untersuchenden Stoffen.
Bodenproben untersucht z. B.:
Untersuchungszentrum Münster (LUFA) der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe
Nevinghoff 40
48147 Münster
e-mail: lufa@lk-wl.nrw.de